Keine Liquid Democracy in der Enquete-Kommission Internet
Eine Bankrotterklärung. Die Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft hat sich gegen eine Bürgerbeteiligung in Form des Liquid-Democracy-Tools Adhocracy ausgesprochen, vorgeblich aus Kostengründen. Somit steht zu befürchten, dass es Lobbys sein werden, die in diesem wichtigen Gremium, das Richtlinien für gesetzliche Regelungen erarbeiten soll, den Ton angeben.
Zu diesem frustrierenden Rückschlag berichtet heise heute, Alvar Freude, Mitglied der Kommission, beleuchtet einige Hintergründe und der Netzaktivist Christian Scholz hat einen lesenswerten Kommentar verfasst.
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